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Aktuelle Informationen, Kampagnen, Aufrufe, Buchtipps und Filmtipps

Die Begriffe Bio und Öko

Ganz unten auf dieser Seite erhalten Sie Informationen
über die gleichwertigen Begriffe Bio und Öko.

Inhaltsverzeichnis

Alle Bioverzeichnis.de-Seiten im Überblick.

Aktuelle Informationen, Kampagnen und Aufrufe, Buchtipps und Filmtipps

 


Demo - Wir haben es satt

Wir haben es satt! Der Agrarindustrie den Geldhahn abdrehen!
Für eine bäuerlich-ökologischere Landwirtschaft und artgerechte Tierhaltung, für Klimagerechtigkeit und gutes Essen!
Samstag, 19. Januar 2019 — 12 Uhr Berlin Brandenburger Tor
Anschließend Demonstration zum Internationalen Agrarministergipfel

Gutes Essen, eine klimagerechte Landwirtschaft und der Erhalt der Bauernhöfe — das steht gerade auf dem Spiel. 2019 entscheidet die Bundesregierung bei der EU-Agrarreform (GAP) maßgeblich mit, welche Landwirtschaft die EU Jahr für Jahr mit 60 Milliarden Euro unterstützt. Aktuell gilt: Wer viel Land besitzt, bekommt viel Geld. Schluss mit den Steuermilliarden an die Agrarindustrie! Der Umbau zu einer bäuerlichen und ökologischeren Landwirtschaft kann nicht mehr warten.

Bei den Verhandlungen in Brüssel muss sich die Bundesregierung an die Seite der Bäuerinnen und Bauern stellen, die Tiere artgerecht halten, insektenfreundliche Landschaften schaffen und gutes Essen herstellen.


RWE-Chef Schmitz - Dinosaurier des Jahres
Foto: Dinosaurier des Jahres — NABU/Klemens Karkow

Absichtliches Foulspiel an Klima und Natur
RWE-Chef Schmitz ist “Dinosaurier des Jahres 2018”

Angesichts der Umwelt-Fehlleistungen etwa in der Landwirtschaft und beim Verkehr hätte der Naturschutzbund Deutschland (NABU) 2018 ganze Dinosaurierherden vergeben können. Beim Streit um die Braunkohle und den Hambacher Wald zeigte RWE-Chef Schmitz aber, dass an ihm als Umwelt-Dinosaurier kein Weg vorbei geht.

Der NABU zeichnet den Vorstandsvorsitzenden der RWE AG mit dem Negativ-Preis “Dinosaurier des Jahres” aus. “Während international auf Klimakonferenzen und national in der Kohlekommission um konkreten Klimaschutz gerungen wird, hat sich Rolf Martin Schmitz mit seiner unzeitgemäßen Machtdemonstration im Streit um die Rodung des Hambacher Waldes selbst ins Abseits gestellt”, begründet NABU-Präsident Olaf Tschimpke die Wahl zum Dinosaurier des Jahres.

Der RWE-Boss wollte mit der Rodung des Waldes Tatsachen schaffen — ohne Rücksicht auf die laufenden Verhandlungen in der Kohlekommission über einen geregelten Kohle-Ausstieg und die Folgen für Natur und Umwelt. Vorausgegangen waren massive Proteste aus weiten Teilen der Bevölkerung. Erst durch ein Gerichtsurteil im Eilverfahren wurde die Abholzung des Waldes vorerst gestoppt. Die endgültige Entscheidung steht noch aus.

Mit dem „Dinosaurier des Jahres“, einer 2,6 Kilogramm schweren Nachbildung einer Riesenechse, zeichnet der NABU seit 1993 solche Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens aus, die sich sowohl durch negative Einzelleistungen als auch durch die Summe ihres Wirkens in Sachen Umweltschutz als besonders antiquiert erwiesen haben. Für RWE ist es bereits der dritte Umwelt-Dinosaurier. In den vergangenen zwölf Jahren ging die Trophäe ingesamt dreimal an einen RWE-Vorstandsvorsitzenden.


Foto: Andreas Gebert - Veggieworld
Foto: Andreas Gebert — Veggieworld

VeggieWorld Wiesbaden — Die Messe für den veganen Lebensstil
Freitag, 08. bis Sonntag, 10.02.2019 — RheinMain CongressCenter Wiesbaden

Die Vegane Publikums- und Fachmesse.


CDU und Dieselfahrverbote: Der Angriff auf die Umwelthilfe
Monitor — Das Erste Mediathek

In immer mehr deutschen Großstädten drohen Dieselfahrverbote, auch dank jahrelanger Versäumnisse der Politik. Doch statt die Autohersteller in die Pflicht zu nehmen, schieben Regierungspolitiker den Schwarzen Peter nun der Deutschen Umwelthilfe zu, die die Fahrverbote durch Klagen auf Einhaltung der Grenzwerte erzwungen hat. In der CDU will man dem Umweltverband nun die finanzielle Grundlage entziehen lassen. Angestoßen durch Politiker mit besten Verbindungen zur Automobilindustrie.


Futtermittel-Skandal um genmanipulierte Bakterien
Eine Meldung des Umweltinstitut München

In rund einem Drittel der europäischen Länder wurden Futtermittelzusätze entdeckt, die mit gentechnisch veränderten Bakterien verunreinigt sind. Obwohl die zuständigen Behörden mindestens seit 2014 von dem Problem wussten, reagierten sie erst jetzt.


Artefakte Ausstellung

Ausstellungstipp

Artefakte
Sonderausstellung mit großformatigen Bildern von Henry Fair zeigt die Spuren des Menschen in der Natur
Museum für Naturkunde — Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung, Berlin

Wie wollen wir in Zukunft mit unserem Planeten umgehen? Für diese Frage haben sich das Museum für Naturkunde Berlin, die Gemeinsame Forschungsstelle der Europäischen Kommission und der amerikanische Fotograf J. Henry Fair zusammengetan. Die Sonderausstellung Artefakte thematisiert in Zeiten von “alternativen Fakten” und “Fake News” wissenschaftlich fundiert umweltrelevante Fragen. Artefakte schlägt dabei eine Brücke zwischen Kunst (Art) und Wissenschaft (Fakten).

Die giftgrünen bis feuerroten Luftaufnahmen wirken auf den ersten Blick faszinierend und erinnern an abstrakte Kunst. Doch die Bilder des New Yorker Fotografen J. Henry Fair zeigen massive Einflüsse des Menschen auf die Umwelt — durch Kohleabbau, Fracking oder Abfallgruben von Schweinefäkalien. Dieser Umgang mit der Natur ist gefährlich — vor allem für den Menschen. Ausgehend von den Fotografien thematisiert Artefakte drängende Umweltthemen: Ernährung, Energie, Klima, Luft und Wasser. Wie wirkt sich unser Alltag auf das Plastik-Problem in den Weltmeeren aus? Was bedeutet unsere Ernährung für das Klima? Wie gehen wir nachhaltig mit den Ressourcen der Natur um? Die Ausstellung stößt mit ihrer ungewöhnlichen Inszenierung einen Dialog über die Umwelt an.

TTT — Titel Thesen Temperamente — Das Kulturmagazin im Ersten:
Fotograf Henry Fair — Kunst zwischen Wissenschaft und Umweltschutz

Der amerikanische Fotograf J. Henry Fair sucht seit vielen Jahren akribisch in Amerika und Europa nach den Narben, die der Mensch der Landschaft beibringt. Er fotografiert sie aus der Luft — ohne Horizont, zweidimensional, voller Farben und Muster. Und auf den ersten Blick faszinierend und wunderschön. Doch J. Henry Fair ist ein Kartograph des verborgenen Unheils.


Ackergifte? Nein Danke!

Was steht in den geheimen Studien zu Sulfoxaflor?
Eine Meldung des Umweltinstitut München

Wegen ihrer Gefährlichkeit für Bienen und andere Insekten wurde die Verwendung von drei Insektengiften aus der Gruppe der Neonicotinoide Anfang 2018 stark eingeschränkt. Nun sollen neue Pestizide zugelassen werden, die ähnlich gefährlich sind und die Neonicotinoide ersetzen sollen. Einer dieser Wirkstoffe ist Sulfoxaflor.

Sulfoxaflor wurde bereits 2015 auf EU-Ebene zugelassen — und das obwohl der Herstellerkonzern DowAgroSciences wichtige Unterlagen über die Auswirkungen auf Bestäuber wie Hummeln und Bienen noch gar nicht geliefert hatte. Auf Order der Europäischen Kommission reichte der Konzern die fehlenden Informationen zwar inzwischen nach. Über den Inhalt dieser Studien wurde die Öffentlichkeit aber bisher nicht informiert. Das Umweltinstitut München bat die EU-Kommission deshalb, die Studien herauszugeben, um die Ergebnisse von einem unabhängigen Experten überprüfen zu lassen. Die Kommission verweigert die Herausgabe jedoch. Die Begründung: Die Inhalte seien Geschäftsgeheimnisse des Herstellerkonzerns.

Mit einer Reportage ist das ZDF-Politmagazin Frontal 21 der Geheimniskrämerei um Sulfoxaflor auf den Grund gegangen:
Die “Bienenkiller” — Frontal 21 | ZDF — YouTube-Video


Ausstellung - Fast Fashion

Ausstellungstipp

Fast Fashion. Die Schattenseiten der Mode
Rautenstrauch-Joest-Museum — Kulturen der Welt, Köln — bis 24. Februar 2019

Die Ausstellung beleuchtet die Hintergründe einer globalisierten Textilwirtschaft. Sie befasst sich mit den Produktionsmechanismen, wirtschaftlichen und sozialen Aspekten, aber auch mit Umweltfragen. Im zweiten Teil “Slow Fashion” widmet sich die Ausstellung Beispielen eher nachhaltiger Herstellungstechniken aus verschiedenen Kulturen der Welt, die oftmals auf traditionellem Wissen basieren und — mitunter als bewusste Gegenbewegungen — wieder zunehmend populär werden.


Weil wir Essen lieben

Buchtipp

Daniel Anthes, Katharina Schulenburg
Weil wir Essen lieben
Vom achtsamen Umgang mit Lebensmitteln: Mit Rezepten für die Resteküche

Unglaublich, aber wahr: 313 Kilogramm genießbare Lebensmittel werden pro Sekunde in Deutschland weggeworfen. Kaum ist das Mindesthaltbarkeitsdatum des Joghurts überschritten oder der Apfel nicht mehr ganz so frisch, landen sie im Müll. Höchste Zeit, dem Wegwerfwahnsinn ein Ende zu bereiten!

Mit den Rezepten und Tipps in diesem Buch gelingt es ganz leicht, die alltägliche Lebensmittelverschwendung zu reduzieren. Und wenn Sie den Kampf gegen den achtlosen Umgang mit unserem Essen nicht alleine angehen möchten, finden Sie bei zahlreichen Initiativen wie Foodsharing oder Restlos glücklich Mitstreiter/innen und Inspiration.


Die Musterfeststellungsklage gegen VW

Am 01. November 2018 hat der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) in Kooperation mit dem ADAC eine Musterfeststellungsklage gegen die Volkswagen AG eingereicht.
Verbraucherinnen und Verbraucher können sich kostenlos für ein Register des Bundesamtes für Justiz anmelden, um sich der Klage anzuschließen. Ziel der Klage ist die Feststellung, dass Volkswagen-Käufer/innen vorsätzlich sittenwidrig geschädigt hat und daher Schadenersatz schuldet. Beteiligen können sich Käufer von Fahrzeugen der Marken Volkswagen, Audi, Seat, Skoda mit einem Dieselmotor des Typs VW EA189, für die ein Rückruf ausgesprochen wurde.


VCD Auto-Umweltliste
Präsentation der VCD Auto-Umweltliste 2018/2019 — Foto: VCD/Jörg Farys

VCD Auto-Umweltliste 2018/2019: Wenn ein Auto, dann so eins

Wer sich in Zeiten von Diesel-Fahrverboten und der Klimakrise einen Neuwagen kaufen möchte, dem empfiehlt der ökologische Verkehrsclub VCD 61 Pkw-Modelle. In der VCD Auto-Umweltliste 2018/2019 finden Verbraucher/innen nur solche Autos, die aufgrund ihrer geringen Schadstoffwerte auch künftig in deutsche Innenstädte fahren können und die wegen ihres niedrigen Verbrauchs aus Klimasicht vertretbar sind.


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Benno Fürmann mit Steinbutt — Foto: © Fishlove/Olaf Blecker

Nackter Protest gegen Überfischung in Nord- und Ostsee:
Prominente unterstützen Deutsche Umwelthilfe, Our Fish und Fishlove

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) und die europäische Initiative Our Fish fordern Julia Klöckner auf, sich auf EU-Ebene für die Einhaltung der wissenschaftlichen Empfehlungen für Fangquoten einzusetzen, um die Überfischung zu beenden. Unterstützung kommt von prominenten Schauspielerinnen und Schauspielern mit einer bildstarken Aktion innerhalb der weltweiten Foto-Kampagne Fishlove: Benno Fürmann, Nina Hoss, Vicky Krieps, Christiane Paul, Katja Riemann und Tom Wlaschiha ließen sich nackt mit einem Fisch ablichten und protestieren so gemeinsam mit der DUH und Our Fish für eine nachhaltige Fischereipolitik.

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Katja Riemann mit Rotbarsch — Foto: © Fishlove/Olaf Blecker

Die Fishlove-Fotokampagne wurde 2009 von Nicholas Röhl und der Schauspielerin Greta Scacchi ins Leben gerufen. Sie wollen damit auf die problematischen Fischereipraktiken aufmerksam machen, die unsere Meeres-Ökosysteme zerstören.

Die Initiative Our Fish setzt sich dafür ein, die Überfischung und die verschwenderischen Rückwürfe zu beenden und fordert die Regierungen der EU auf, ein transparentes und nachhaltiges Management der europäischen Fischerei zu gewährleisten.

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) setzt sich für eine ganzheitlich nachhaltige Fischerei ein.


End the Cage Age

End the Cage Age

Die Europäische Bürgerinitiative End the Cage Age will die tierquälerische Käfighaltung von Nutztieren in Europa beenden. Dafür werden in einem Jahr eine Millionen Unterschriften gesammelt.


Dienstwagen-Check der Deutschen Umwelthilfe unter deutschen Spitzenpolitikern:
Ein Schaufahren gegen den Klimaschutz

Welche Dienstwagen fahren Deutschlands Politiker? Und vor allem: Was kommt dabei „hinten raus“? Das Ergebnis: Unter Berücksichtigung der realen Verbrauchswerte hält kein einziger Dienstwagen der 236 Befragten den CO2-Grenzwert der EU von 130 g CO2/km ein. Auch der immer noch hohe Anteil an Diesel-Dienstwagen und spritdurstigen Plug-In-Hybriden ist aus Klimasicht nicht zu rechtfertigen.


Aufbruch Fahrrad


Hambacher Wald: Neue Studien belegen falsche Aussagen von RWE
Eine Pressemitteilung des BUND

Einen Tag vor dem Besuch der Kohle-Kommission im Rheinischen Braunkohlenrevier hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) neue Studien zur energiewirtschaftlichen Notwendigkeit des Tagebaus Hambach und den Auswirkungen verschiedener Klimaschutzszenarien auf den Hambacher Wald vorgelegt. Nach diesen aktuellen Untersuchungen kann der Tagebau noch bis zu seinem geregelten Auslaufen fortgeführt werden, ohne weitere Bäume fällen zu müssen. Damit widerspricht der BUND den RWE-Aussagen, wonach der wertvolle Wald auf jeden Fall verloren sei.


Der persönliche Kohleausstieg: RWE den Geldhahn abdrehen
Eine Meldung des Umweltinstitut München

Das Geschäft von RWE steht für Kohleverstromung und Atomkraft — für den desaströsen Kohletagebau im Rheinland, die Rodung des Hambacher Forstes wie auch den Betrieb der Atomkraftwerke (AKW) in Lingen und Gundremmingen. Wer dieses Geschäftsmodell nicht weiter mittragen will, kann handeln und mit dem Wechsel zu Ökostrom RWE den Geldhahn abdrehen.


Fossil Free Deutschland — Raus aus RWE
Kein Geld mehr für den Klimakiller Kohle

Die Fossil Free Kampagne fordert öffentliche Institutionen wie Landkreise, Städte, Banken, Kirchen und Universitäten dazu auf, ihre Geldanlagen aus der fossilen Brennstoffindustrie abzuziehen und stattdessen in ökologisch und ethisch unbedenkliche Anlagen zu investieren.


L’Oréal schluckt Logona, Sante und Co

Der weltweit größte Kosmetikhersteller L’Oréal hat die Logocos Naturkosmetik AG mit den Marken Fitne, Heliotrop, Lagona, Neobio und Sante übernommen.
Der Marktladen mit zwei Bioläden in Tübingen leistet Widerstand. Er will die betreffenden Produkte auslisten und versuchen, Ersatzartikel anzubieten.


TTT — Titel Thesen Temperamente — Das Kulturmagazin im Ersten:
Mit Schönheit die Welt retten
Die Fotografen Cristina Mittermeier und Paul Nicklen

Zwei Fotografen, eine Mission: Alarm schlagen gegen die Zerstörung der Natur. Während die Meeresbiologin Cristina Mittermeier unser Verhältnis zum Meer erforscht, bannt Paul Nicklen die arktische Tierwelt in spektakuläre Bilder.

Jetzt sind zwei faszinierende Bildbände erschienen: “Amaze” von Cristina Mittermeier und “Born to Ice” von Paul Nicklen. TTT hat die beiden Fotografen in Stockholm bei der Eröffnung ihrer Ausstellung “Turning the Tide” getroffen.

Mittermeier und Nicklen brennen nicht nur für die Fotografie, sondern auch für den Schutz der Umwelt. Beide gehören zu den Gründern von SeaLegacy, einer gemeinnützigen Umweltorganisation, die auf die fragile Schönheit und die massive Bedrohung unseres Planeten aufmerksam machen will. Und sie engagieren sich seit Jahren in der “International Leage of Conservation Photographers — ILCP”, mit der sie die Umweltfotografie als eigene Disziplin etabliert haben.


iFixit Reparaturmanifest

iFixit: Das kostenlose Reparaturhandbuch für alles, geschrieben von allen.
iFixit ist eine weltweite Gemeinschaft von Menschen, die sich gegenseitig helfen, Dinge zu reparieren.


Sei ein Becherheld

In Deutschland werden stündlich 320.000 Coffee to go-Becher verbraucht, pro Jahr sind das fast drei Milliarden Stück. Der Becherheld der Deutschen Umwelthilfe kämpft dagegen an. Machen Sie mit!


Critical Mass

Critical Mass (Kritische Masse) ist eine weltweite Bewegung mit dem Ziel, ein anderes Konzept zum motorisierten Individualverkehr aufzuzeigen. Es ist eine Protestform bei der eine Gruppe Fahradfahrer/innen durch die Stadt fährt und sich gelegentlich den Platz auf der Straße nimmt, der ihnen im alltäglichen Verkehr durch jahrelange verfehlte Verkehrs- und Stadtplanung und rücksichtslose Autofahrer verweigert wird.

Weitere Informationen und lokale Critical-Mass-Fahrten:
Critical Mass – It started with a fight …
Critical Mass

Wikipedia – Critical Mass


Gemüseselbsternte

Stellen Sie sich vor: Ein Biolandwirt oder Biogärtner legt für Sie einen fertig bepflanzten Garten an, den Sie im Frühling übernehmen. Jetzt können Sie einen Sommer lang nach Herzenslust selbst gärtnern und vor allem natürlich ernten.

Hier finden Sie weitere Informationen über Selbsternte-Gartenprojekte:
Ökolandbau.de — Gemüseselbsternte

Informationen zur Selbsternte von Bio-Gemüse in Österreich finden Sie hier: Selbsternte

Auf der Bioverzeichnis.de-Seite Biogarten / Selbsternte-Gärten / Biogärtnereien gibt es Links zu Selbsterntegärten, Gemeinschaftsgärten und Interkulturellen Gärten.

Die Begriffe Bio und Öko

Informationen über die gleichwertigen Begriffe Bio und Öko

Biolebensmittel
Die gleichwertigen Bezeichnungen “Bio” und “Öko” sind im Zusammenhang mit Lebensmitteln gesetzlich geschützte Begriffe. Weitere Informationen:
Ökolandbau.de — Woran erkenne ich Biolebensmittel?
Bio Austria — Was ist Bio?

Bio Suisse — Was bedeutet eigentlich Bio?


Körperpflege / Naturkosmetik
Die Bezeichnungen “Bio” und “Öko” für Kosmetikprodukte sagen nichts über die Herkunft oder Verarbeitung der Rohstoffe aus. Ein gesetzliches Biosiegel für Naturkosmetik gibt es nicht. Mehr Informationen:
Cosmia — Naturkosmetik-Wissen

Ökolandbau.de — Gibt es zertifizierte Naturkosmetik?

Schrot & Korn — Mission: Naturkosmetik

Greenpeace Magazin — Von Natur aus schön


Ökologische Kleidung
Auch bei Textilien sind Aussagen wie “Bio” oder “Öko” nicht geschützt und die Verwendung von Begriffen wie “Green Fashion” oder “Ökomode” nicht geregelt. Weitere Informationen:
Ökolandbau.de — Grüne Mode auf dem Vormarsch
Christliche Initiative Romero (CIR) — Grüne Mode & Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie

Grenpeace-Publikationen zum Herunterladen:
Mode und Konsum: Es reicht!

Textil-Label unter der Detox-Lupe

Der Greenpeace-Einkaufsratgeber für giftfreie Kleidung.


Ökostrom
Und die Begriffe “Ökostrom” oder “Grünstrom” sind auch nicht gesetzlich geschützt.
Auf der Bioverzeichnis.de-Seite Energie / Elektrosmog finden Sie Links mit weiterführenden Informationen rund um die Themen Ökostrom, Erneuerbare Energien, Energiewende und Stromanbieterwechsel.


Nachhaltigkeitssiegel im Tourismus.
Den Labelführer “Nachhaltigkeit im Tourismus — Wegweiser durch den Labeldschungel” können Sie sich hier als PDF-Datei herunterladen:
Fair unterwegs — Die Orientierungshilfe im touristischen Labeldschungel

Umweltzeichen für Unterkünfte gibt es viele. Doch kann man dort auch mit ruhigem Öko-Gewissen schlafen? Das Naturkost-Magazin stellt Ihnen einige dieser Siegel vor:
Schrot & Korn — Was grüne Hotels auszeichnet

Informationen über die verschiedenen Umweltzeichen für ökologische Gastgeber bietet das Online-Portal und Magazin “Anderswo”:
Anderswo — Umweltzeichen für den Urlaub

Wofür die unterschiedlichen Ökosiegel im Tourismus stehen.


Nachhaltige Banken
Die Begriffe “nachhaltige”, “umweltfreundliche”, “klimafreundliche”, “ethische” Geldanlagen oder “nachhaltige Bank” und “Öko-Bank” sind nicht geschützt.

Geld bewegt — Anlegen für Mensch und Umwelt
Das Internetportal der Verbraucherzentrale Bremen informiert über ethisch-ökologische Geldanlagen.

Schrot & Korn — Nachhaltige Banken: Konto fürs Gewissen

Urgewald — Was macht eigentlich mein Geld?
Eine Broschüre der Umwelt- und Menschenrechtsorganisation Urgewald zu Umwelt und Ethik bei Bankgeschäften als PDF-Datei zum Herunterladen.

Utopia — Siegel für nachhaltige Geldanlagen helfen bei der Orientierung

Das ECOreporter-Siegel für Nachhaltige Geldanlagen
Das Siegel zeichnet Anbieter und Produkte aus, deren Nachhaltigkeitsversprechen überprüft wurden.

Das FNG-Siegel für nachhaltige Investmentfonds

Auf der Bioverzeichnis.de-Seite Diverse / Grünes Geld / Jobbörsen finden Sie unter “Grünes Geld / Nachhaltige Geldanlagen / Öko-Banken” Links zu Webseiten mit weiterführenden Informationen.


Bio-Zierpflanzen
Nur Zierpflanzen, die aus einer zertifizierten Bio-Gärnerei stammen, dürfen als “Bio-Zierpflanze” oder “Bio-Blume” bezeichnet werden. Solche Betriebe haben sich verpflichtet, innerhalb der Vorgaben der EU-Öko-Verordnung oder der noch enger gefassten Richtlinien der Anbauverbände zu produzieren. Mehr Informationen und Bezugsquellen:
Bio-Zierpflanzen — Natürlich schön


✱ Siehe auch Bioverzeichnis.de-Seite: Biolabel / Gütesiegel